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Rolling Tukholmaan

28.06.10

kirjailija: AGebek | luokka: yleensä, Blogi, henkilöstö

48 tunnin päivä on yli. Välittömästi harjoittelun jälkeen lauantaina menin Thorsten Kunert laitteistossa kuorma Tukholmaan. Se oli stressi.

Ensin meidän piti käyttää kiertotietä Berliiniin. Tarina housujen kanssa. Yksityiskohdat tulevat myöhemmin, vain sen verran: Thomas Winter on joukko housut lähetetään altaan joukkuetta ICE-Express Hampurista Berliiniin. Meillä oli poimia, Vaikka Navi on laskettu meille lyhyt aika. Joten me kurkut kerran Berliinissä. Mecklenburg -Vorpommern lensimme se, Jalka kaasua, ja aina rajoilla. Se tulee niin se tulee, tietenkin lautta viivästyi ja voisimme odottaa n Sassnitz. kaikki samat, Tärkeintä aluksella. Lähes neljä tuntia rajan 23:00 että 3:00. Jonnekin epämiellyttävä istuimen olen sulkenut joskus tunnin silmille. Ja taas näytti ruudulla, äänetön, mutta toi elokuvan Robert Redford kanssa ruotsinkielinen tekstitys.

Näkymä kannelta oli fantastinen. Takanamme täysikuu, heijastunut meressä ja edessämme, merkki keskiyön aurinko. Taivas oli tuntikausia Dawn pohjoisessa hyvin värejä. Mutta koska se oli jäätävän kylmä kannella, jälleen puhtaasti.

Trelleborg teki 600 km Tukholmaan. yöllä, silloinen jo kolmesta kolmekymmentä mikään ei ollut enemmän, ajoimme pohjoiseen. Ja soti uni. Thorsten oli jopa uhkasi minua ennen ajamista: Sillä olin soittanut hänelle täällä blogissa joskus kuin äkämys, minun pitäisi kärsiä matkalla ja sitten lentää Ruotsiin autosta. Mutta meillä meni hyvin ja onneksi hän ajoi suurimman osan reitin, koska kaaduin uudestaan ​​silmien.

Um 10:30 olimme ajoissa Tukholmassa. Katrin Bartels sai meidät. Hän oli jo järjestänyt tärkein. Ensinnäkin pelipaidat tuli pesukoneen. Meillä oli ensin hakuaikoja. Mutta kun haluavat päästä nopeasti yhteyttä. Pelaajat Team Canada auttoi meitä eteenpäin. Myöhemmin, näytin Austria Wg siellä.

Sitten meidän piti purkaa linja. En tiedä, kuinka monta kertaa olen törmännyt. Mutta tiedän, Meillä on hemmetin paljon siitä. todella paljon. Olemme myös ainoa joukkue Eimen laitteiden room. Thorsten on varasto, puoli täynnä vanhoja huonekaluja, päästä. Muutaman tunnin hän oli tunnistamattomaksi. Tässä on nyt hänen valtakuntansa kellarissa. Meillä kuitenkin paljon enemmän täällä kuin vastustaja. Ainoa meillä on oma lääkäri täällä.

Ole ensimmäinen pitävän.

Der erste Tag fast vorbei..

26.06.10

kirjailija: AGebek | luokka: yleensä, Blogi

Das Tempo im Training wird schneller. Die Vorbereitung auf Schweden beginnt.

Die Coaches ziehens tempo an und das Team geht mit. Es macht Spass zuzuschauen. Heute war die Presse da und das Team trainiert gerade mit den Spieltrikots. Die Trikots und Hosen waren heute das Thema Nummer eins. Gerade bei den Hosen passte nicht alles wie gewünscht. Die einen kamen überhaupt nicht rein, die anderen passten zweimal rein. Manchmal war die Größe M kleiner als S. Chaos zur Mittagszeit. Jetzt beim Training hat es sich etwas gelegt. Eine Lösung ist in Sicht, dazu aber später mehr.

Zum Pressetermin kam TV, Radio, lokale Presse und der Huddle. Jörn Maier und Daniel Koch standen Rede und Antwort in lockerer Runde.

Für mich steht jetzt die Abfahrt an. Das nächste Mal melde ich mich aus Schweden. Zusammen mit Thorsten Kunert fahre ichdas Equipment nach Stockholm und filme morgen dann die beiden ersten Begegnungen. Abfahrt ist um 17:30, um 22:30 nehmen wir die Fähre von Sassnitz und dannhaben wir noch 600 km von Trelleborg nach Stockholm vor uns. Am Vormittag wollen wir dann ankommen. Katrin Bartels als Chef de Mission ist bereits heute geflogen und nimmt am Technical Meeting teil. Thorsten hupt, ich muss los…..

Ole ensimmäinen pitävän.

Out of Africa

21.06.10

kirjailija: AGebek | luokka: yleensä, Blogi, Sisällä Team, henkilöstö

Wenn man sich die Frauen-Nationalmannschaft inklusive Staff genauer anschaut, wird man feststellen, dass sie aus vielen doch sehr unterschiedlichen Individuen zusammengesetzt ist. Da stell man sich die Frage: Wie sollen in Stockholm diese Individuen als ein Team auftreten? Denn das ist ja einer der Punkte, der erfolgreiche Deutsche Nationalmannschaften immer ausmachte. Teamgeist. Und wenn man dann noch genauer hinschaut, dann findet man auf einmal doch viele Gemeinsamkeiten der Spielerinnen und Staff. Einige davon sind offensichtlich: Alle sind zum ersten Mal dabei. Alle wollen eine Medaille. Nach außen sagen die meisten Bronze und meinen aber eigentlich Gold. Aber dann sind da noch Gemeinsamkeiten, die man nicht auf den ersten Blick erkennt. Was sollen Bathseba Buczylowski, pelinrakentaja, 23 Jahre aus Köln und Equipment-Managerin Sonja Schmidt aus Berlin schon gemeinsam haben? Es ist die Liebe zu einem Kontinent: Afrika.

Bathseba „Batze“ Buczylowski studiert Afrikanistik und Anglistik. Auch wenn sie sagt: „Das waren halt die zwei ersten Fächer auf alphabetischen Liste der Studienfächer“ , so steckt doch mehr dahinter. Nach dem Abitur und einem Auslandsjahr in England hat sich Batze viel zeit genommen, um darüber nachzudenken, was sie wirklich interessiert im Leben. Und das sind ganz eindeutig die Sprachen. „Ich liebe Sprachen. Ich halte Sprachwissenschaften für eine der wichtigsten Wissenschaften überhaupt. Durch Sprache sind wir erst zu Menschen geworden und wenn wir uns alle verstehen würden, würde das viel Leid auf der Erde verhindern“. Vor vier Jahren während der Fussball-Weltmeisterschaft war Batze zum ersten Mal in Afrika. In Südafrika arbeitete sie als freiwillige Helferin bei der Bestandsaufnahme von Wildtieren in einem Naturreservat. „Wir sind also in Teams zu dritt oder zu viert 10 – 30 Kilometer am Tag auf festgelegten Routen durch den Busch gelaufen und haben Tiere gezählt. Was habe ich dort erlebtsoviel. Hyänen machen die gruseligsten Geräusche die ich je gehört habe. nachts sind sie zu uns ins Camp gekommen und die klingen wie eine Mischung aus Babygeschrei und Wolfsheulen sehr gruselig. Auf dem Weg zu den Toiletten habe ich dann auch eine Auge in Auge getroffen. Sie hat sich zum Glück so sehr erschreckt wie ich und ist abgehauen. Als ich dann das rettende Sanitärgebäude erreichte war nur schon jemand vor mir daeine Schlange, und auch noch eine giftige. Glücklicherweise hat sie mich nicht gebissen sondern den Schlangenspezialist am nächsten Tag. Der dann einen sehr schmerzvollen Tag hatte und einen Arm so dick geschwollen wie ein Elefantenbein. Südafrika ist gesegnet mit einer hinreißenden Natur und Wildlife.“
Über ihre weiteren Pläne erzählt sie: „So viel vor und nur so wenig Zeit. Ich möchte gerne nach Tanzania für ein paar Monate. Ich lerne Swahili seit 2-3 Jahren und an der Küste von Tanzania wird Kiunguja gesprochendas Hochswahili. Im Moment verstehe ich nur einen Swahilisprecher, der langsam und deutlich spricht. Swahili ist die schönste Sprache, die ich je gehört habe. Im Moment arbeite ich als Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für angewandte Linguistik und helfe bei der Betreuung von wissenschaftlichen Projekten im Bereich Alphabetisierung, bilinguale Erziehung und bei der Lehrstuhlorganisiation. Ich will Gutes tun.“

Wenn Batze ins Erzählen kommt, dann versteht man ihre Selbsteinschätzung besser: „Eigentlich kann ich nur zwei Sachen richtig: Geschichten erzählen und Quarterback spielen.“ Wer also spannende Geschichten aus einem fernen Kontinent hören will, sollte sich im Camp mal länger mit Batze unterhalten.

Sonja Schmidt wird dies bestimmt tun, kann sie doch selber spannende Geschichten aus Afrika berichten. Sie hat 2006 in Tansania den Kilimandscharo, mit 5895m der höchste Berg Afrikas, bezwungen. Für Sonja ein langgehegter Traum, der in Erfüllung ging. Drei Tage zuvor hatte sie schon den Mount Meru 4.562 m erklommen. Während für viele der ideale Urlaub aus zwei Wochen All-Inklusive besteht, verbringt Sonja ihre freie Zeit in der Wüste von Libyen. Ohne fließend Wasser, ohne Bett und unter einem freiem Himmel schlafend findet sie hier Entspannung vom Büro-Alltag. „Wenn man die Wüste durchquert, findet man sich selbst. Man lernt sehr schnell, was für ein Luxusleben man hier in Deutschland doch genießt. Solche Reisen verändern einen Menschen enorm und lassen einen viele Dinge anders sehen.“

Und so wie Afrika zwei Mitglieder unseres Teams vereint, so gibt es viele Berührungspunkte zwischen den zahlreichen Spielerinnen. Manche sind Mütter, einigen studieren die gleiche Fachrichtung, viele haben Erfahrungen in anderen Nationalmannschaften gesammelt, sind als Schiedsrichter aktiv oder haben den selben Musikgeschmack. Und da gibt es einen Punkt, der sie alle vereint.

American Football für Frauen.

Denn darin werden sich alle einig sein und werden Sonja Schmidt, die selber dreizehn Jahre lang spielte, zustimmen: „Die Nationalmannschaft ist für mich und vor allem für den Frauenfootball ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um den Frauenfootball … zu unterstützen und diesen noch populärer zu machen und endlich die falschen Vorurteile „Frauen und Football“ zu entkräften.“

In diesem Sinne

One Team – One Goal – be ONE

Ole ensimmäinen pitävän.

Just for Fun

10.06.10

kirjailija: AGebek | luokka: yleensä, Linkit, henkilöstö

Fakecheck: Ein kleiner Fernsehbeitrag im TV über die Wahrheit im TV

Aktiv mit dabei die Berlin Bullets, der Verein von unserem Equipment-Manager Thorsten Kunert :

http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/clip/23411-fake-check-footballspieler-nicht-von-dieser-welt-1.1707873/

Ole ensimmäinen pitävän.

Be oneLogo für Fan-TShirt verfügbar

08.06.10

kirjailija: admin_ladiesfootball | luokka: yleensä, Fan-Zone

Ab sofort gibt es das offizielle deutsche WM-Fan-Shirt-Logo!

Schon öfter haben Spielerinnen und Fans danach gefragt: Wie kann ich mich in Schweden als Fan der Deutschen Nationalmannschaft zu erkennen geben?

Für alle Fans gibt es jetzt das Fan-Shirt-Logo zum Download. Es ist eine Abwandlung des offiziellen Logos, mit dem auch die Spielerinnen ausgestattet werden.

In wenigen Schritten können Sie nun ein eigenes Fan-TShirt bekommen:

  1. Logo runterladen
  2. Mit der Datei in den Copyshop gehen
  3. T-Shirt wählen
  4. bezahlen
  5. T-Shirt mitnehmen
  6. T-Shirt anziehen und allen zeigen

Die Nutzung, insbesondere die kommerzielle Nutzung, des Logo ist nur mit Genehmigung erlaubt. Sie erhalten die Genehmigung unter a.gebek@afvd.de.

Fan Wappen sw PDF
Fan Wappen 4c PDF
Fan Wappen SW EPS
Fan Wappen 4c EPS

Hinweis: Hiiren oikealla painikkeella, “Tallenna kohde nimellä” zum Abspeichern der Datei.

Ole ensimmäinen pitävän.

Tietoja joukkue: 3,7 Tonnen Luftfracht

21.05.10

kirjailija: AGebek | luokka: yleensä, Tietoja joukkue

Für die Weltmeisterschaft muss Christiane Langkamm einen Flug für 3,7 Tonnen unserer wertvollsten Fracht besorgen.

Unsere Spielerinnen!

Genau genommen 3689,1 kg Lebendgewicht bringt die Deutsche Frauen-Nationalmannschaft zusammen auf die Wage. Das macht ein Durchschnittsgewicht von 81 kg pro Spielerin.

Für den Flug gibt es natürlich noch mehr, auch wenn viel von dem Equipment mit dem Kleintransporter gefahren wird. Neben dem Gepäck und den Ausrüstungen der Spielerinnen haben wir auch noch die Coaches und Betreuer. Hier wurde allerdings auf die genaue Erfassung der Gewichte verzichtet. Auf wessen Wunsch das erfolgte, wird noch ermittelt.

Wir hoffen, auf dem Rückweg das Gewicht nicht zu überschreiten. Die erhofften Medaillen sollten nicht das Problem sein, aber Schweden ist bekannt für Godis, Kanelbullar, Semlor, Prinsesstårta und Chokladbollar. Nicht zu vergessen die Haferkekse aus dem bekannten Möbelhaus

Ole ensimmäinen pitävän.

Laitteet – Die Helfer im Hintergrund

18.04.10

kirjailija: AGebek | luokka: yleensä, Sisällä Team, henkilöstö

Ohne sie geht es nicht. Sie bleiben meist im Hintergrund, aber sie sorgen dafür das alles überhaupt erstmal funktioniert. Die Equipment-Manager.

Für unsere Nationalmannschaft konnte Christiane Langkamm zwei Orginale aus Berlin für uns gewinnen. Thorsten Kunert und Sonja Schmidt.

Ich persönlich beschleicht ja immer das Gefühl, dass alle Equipment-Manager miteinander verwandt sind. Ich habe mittlerweile viele Vereine und Auswahlmannschaften kennen gelernt und fast genauso viele Equipment-Manager. Man erkennt sie sofort. Ein wenig an der Optik, aber auf jeden Fall am Verhalten.

Es ist eine seltsame Mischung aus Service und Griesgrämigkeit. Wenn man etwas braucht, dann kommt ein altes Ritual in Gang: Ein abwiegendes Gesicht, ein prüfender Blick. Ein bisschen mürrisch wird dem Wunsch nachgekommen. Egal ob ich nur eine Schraube für den Helm, einen anderen Gatorade-Geschmack oder 10 Step-Over Backs haben wollte: Erstmal habe ich immer das Gefühl, dass mein Equipment-Manager das aus eigener Tasche zahlen muss. Aber dann, egal wie exotisch der Wunsch war, kommt ein: “Na klar” , “Haben wir da” tai “Da finden wir eine Lösung”. Und auf einmal können sie sogar freundlich lächeln.

So ein Exemplar ist auch Thorsten Kunert. Mit der Berliner Schnautze ausgestattet, aber auch mit dem großen Herzen. Wenn im Camp einem Trainer mal irgendein für das Training benötigter Gegenstand nicht direkt bereit stand, dann lag das höchstens daran, dass der Trainer nicht in dem Teil des Platzes war, wo er sein sollte.

valmentaja Trabi:Thorsten, hast Du mal einen Ball?”
Thorsten:
valmentaja Trabi:Nicht mal einen?”
Thorsten:. Ich habe nur einen Ballsack und der liegt schon an Deinem Platz”.

Beim Frühstück nahm Thorsten die Bestellungen auf und lange vor dem Training war er bereits ständig überall unterwegs, damit später jeder richtig ausgestattet ist.

Das allzeit freundliche Gesicht unserers Duos war Sonja, die immer gute Laune versprühte und Thorsten tatkräftig unterstützte. Bei Wind und Regen waren beide draussen. Wir konnten vom Frühstückstisch aus sehen, wie beide den Platz inspizierten und vorbereiteten.

Ein ganzen Kastenwagen voller Equipment hatten die zwei dabei. Jerseys, Bälle, Stepover Backs, Shields, Cones, Gatorade, Obst, Becher, Handtücher, und so weiter. Die Liste ist endlos lang. Sogar ein Blockschlitten war mit dabei. Den brauchte am Ende aber niemand, weil der Trainingsplan ja mehrfach umgestellt wurde. Klar, dass Thorsten das am Ende noch mal erwähnen musste.

Nach dem Training wurde wieder alles eingesammtelt, sortiert, gereinigt und dann wurde sogar noch die Wäsche gewaschen. Alles war perfekt bis in letzte Detail organisiert.

Eine weitere Eigenschaft haben alle Equipment-Manager auch noch gemeinsam: Egal wie perfekt alles war, egal wie zufrieden wir mit ihnen waren: Es kann immer noch besser werden…. und sie wissen jetzt schon wie.

Ole ensimmäinen pitävän.

Aufräumen ist angesagt

29.03.10

kirjailija: Christiane Langkamm | luokka: yleensä, Blogi, henkilöstö

Nach dem Coaches-Meeting machten sich als beinahe letzte die Berliner Autos auf den Weg: valmentaja Trabi, Physio Steffen, Team-Managerin Mariam und ich fuhren bis unters Dach vollgequetscht mit dem Auto in die Hauptstadt zurück, während die Equipment-Crew den vonAnzak Autovermietung Berlingesponsorten Lieferwagen gen Osten steuerte. Am heutigen Vormittag trafen wir uns dann gleich wieder, um den Kleinlaster zu entladen. Wassertonnen, Step-Over-Bags, unfassbar dreckige Trikots und sogar ein (pelaajat, dankt es dem Matsch!) nicht benutzer Blockschlitten kamen zum Vorschein. Kisten, Tüten, Becher, Tape, Leinwände, Beamer, Kühlboxen, Probehelme, Werkzeug und Ersatzteile
was haben wir nicht alles angeschleppt; das Auto sah aus, als ziehe ein gesamter Haushalt um. Jetzt ist alles wieder gut verstaut, die Waschmaschinen laufen auf Hochtouren und wir bereiten uns geistig bereits auf das nächste Camp im Juni in Strausberg (bei Berlin) vor. Von dort geht es dann direkt zum Flughafen Berlin-Schönefeld und zur WM nach Stockholm.

Ole ensimmäinen pitävän.