Einträge mit ‘Camp’

Der erste Tag ist vorbei

25.06.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, blogg

Das erste Training ist geschafft. Die beiden ersten Theorie-Einheiten auch.

Fazit: Es gibt viel zu tun. Obwohl viel hängengeblieben ist und wir auf den Stand von Silberborn aufbauen können, ist noch viel zu tun. In der Offense sahen einige Dinge nicht schlecht aus. Aber auf dem Weg zur WM sind wir erst am Anfang. Jetzt heisst es hart arbeiten. Das Feuer zum Lodern bringen. noch fehlt der richtige Schwung. Aber das wird kommen, da bin ich mir sicher.

Heute abend gabs gleich eine kleine Grillparty. Thorsten als Grillmeister sorgte für das Fleisch auf dem Teller.

Ich mach jetzt Schluß und geselle mich zu den Leuten am Lagerfeuer. Dieses Feuer lodert schon heute. Genug für den ersten Tag…

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Zielstrebig zum Comeback

20.06.10

författaren: Jörg Schlüter / Kura | kategori: allmänt, Fakta om laget, Inne i Team

WR Jeanette Beastoch war von Anfang an eine sichere Kandidatin für die Frauenfootballnationalmannschaft. Während des Camps in Silberborn hat sie sich allerdings schwer an der Schulter verletzt. Mit viel Fleiß und Beharrlichkeit hat Sie sich innerhalb von drei Monaten wieder in das Team zurück gekämpft und steht wenige Tage vor dem letzten Camp in Strausberg und vor dem ersten Kick Off in Schweden vor ihrem Comeback. Für uns stand Jeanette Beastoch Rede und Antwort.

football-aktuell.de:

Hallo Jeanette, Es wäre nett, wenn Du zuerst etwas über Dich erzählen würdest.

Jeanette Beastoch:

Ich bin 28 Jahre alt und wohne in Tübingen. Ich habe in Passau Jura studiert, in Nürnberg mein Referendariat absolviert und arbeite nun als Juristin im Justizvollzug des Landes Baden-Württemberg. Seit 2006 spiele ich bei den Nürnberg Hurricanes. Zwischen Tübingen und Nürnberg liegen zwar mehr als 200 km, aber mein Team ist mir während meiner Zeit in Nürnberg so sehr ans Herz gewachsen, dass mich auch der Umzug aus beruflichen Gründen nicht den Helm wechseln ließ.

football-aktuell.de:

In Nürnberg bist Du eine langjährige Leistungsträgerin und immer für einen Touchdownfang gut. Wie bist Du eigentlich zum Footballl gekommen?

Jeanette Beastoch:

Während des Studiums spielte ich bereits Flagfootball bei den Passau Red Wolves, der Unimannschaft. Ich habe dort überwiegend mit Männern zusammengespielt und viel von ihnen lernen können, insbesondere was die Technik und die Durchsetzungsfähigkeit betrifft. Schon damals hatte ich Lust, auch mal “richtigen Football” auszuprobieren. Die Gelegenheit dazu ergab sich dann, als ich zum Referendariat nach Nürnberg umzog. Seitdem ist Football aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

football-aktuell.de:

Die Gesundheit geht immer vor. Wie geht es Deiner Schulter und bist Du wirklich fit und wieder wohlauf?

Jeanette Beastoch:

Bei der Schulter hatte ich Glück im Unglück. Wir waren auf Empfehlung unseres Teamarztes Marco Ezechieli in einer Heidelberger Spezialklinik für Schulterchirurgie. Der Arzt dort teilte uns mit, dass die Regeneration einer Schultereckgelenksprengung drei Monate bedarf und operierte mich gleich am nächsten Tag – ein Glücksfall. Die Teilnahme an der WM ist also eine Punktlandung, denn zwischen dem Trainingscamp in Silberborn, in dem ich mich verletzte, und der WM liegen genau drei Monate. Nachdem ich nach der Operation vier Wochen lang meinen Arm gar nicht bewegen durfte, war von dem intensiven Kraft- und Footballtraining, dass ich seit Januar betrieben hatte, natürlich nichts mehr zu spüren. Die Reha jedoch verläuft bisher prima. Vor sechs Wochen habe ich mit dem Training wieder begonnen und es seitdem stetig gesteigert. Laufen, sprinten, fangen, blocken funktioniert alles wieder. Lediglich Krafttraining und tackeln, eller. getackelt werden hat der Arzt erst ab Ende Juni wieder erlaubt. Punktlandung eben.

football-aktuell.de:

Wie hast Du Dich nach der Verletzung wieder in das Team hineingekämpft? Von Coach Robert Melzer hören wir ja nur lobende Worte über Dein Engagement!

Jeanette Beastoch:

Wir haben die Coaches über den aktuellen Behandlungsstand meiner Schulter ständig auf dem Laufenden gehalten. Nachdem noch vor der offiziellen Nominierung der Spielerinnen berechtigte Hoffnung bestand, dass ich rechtzeitig wieder fit werde, war ich von Anfang an nominiert. Bei einem Training Ende Mai in Berlin mit Coach Trabi konnte er sich dann selbst ein Bild von meinem Genesungsstand machen. Das Lob für Engagement muss ich hiermit an unseren Coach zurückgeben. Die Trainingseinheit in Berlin hat mich einen großen Schritt weitergebracht und das Vertrauen in eine rechtzeitige Heilung gestärkt.

football-aktuell.de:

Dein Freund ist Mitglied der Flagfootballnationalmannschaft und Footballcoach. Wer redet bei Euch zu Hause momentan mehr über seine ganz persönliche WM?

Jeanette Beastoch:

Naja, wir gehen, was die Vorfreude und das Hauptgesprächsthema betrifft, ganz chronologisch vor. Im Moment reden wir nur über Schweden. Mein Freund, wird auch live mit dabei sein. Und genauso werde ich live bei der Flag-WM in Kanada dabei sein, denn ich spiele auch in der Frauen-Flagfootballnationalmannschaft. Da die Flag-WM für Männer und Frauen zeitgleich stattfindet, wird es also unsere gemeinsame WM. Doch bevor es Mitte August nach Ottawa geht, hoffen wir mitzuerleben, wie unsere Herren im eigenen Land Europameister werden.

football-aktuell.de:

Hattest Du schon Möglichkeiten, Dich über die Passabwehr Schwedens und Kanadas zu informieren?

Jeanette Beastoch:

Ich habe über youtube.com nur Spiele der IWFL gesehen. Von den anderen Teams weiß ich bisher nichts. Gegen die Schwedinnen habe ich bereits letztes Jahr bei der Flag-EM gespielt und eines Wissens nach waren das alles auch Spielerinnen der Tacklenationalmannschaft. Im Flagfootball haben wir sie geschlagen, was aber wohl wenig über das bevorstehende Tacklespiel aussagt.

football-aktuell.de:

Was glaubst Du, ist für Euch in Stockholm möglich?

Jeanette Beastoch: Der dritte Platz sollte möglich sein.

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Vorbereitung in Strausberg

31.05.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt

Direkt vor den Toren Berlins, eingebettet in ein naturnahes Landschaftsbild, befindet sich in Strausberg eine große Sport- und Freizeitstätte. Auf einem Areal von ca. 30 h befinden sich Sportplätze und –hallen, Unterkünfte, ein Speisesaal mit eigener Küche und viel Freiraum.

Infos

Karte bei Google map

Link zur Homepage: www.sep-strausberg.de

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Som var Silberborn…

23.04.10

författaren: AGebek | kategori: blogg

För Stockholm, kommer vi också att använda Google Maps, att ge en uppfattning om dig, där vi är. I efterhand, här finns ungdoms Silberborn.

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Utrustning – Die Helfer im Hintergrund

18.04.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, Inne i Team, Personal

Ohne sie geht es nicht. Sie bleiben meist im Hintergrund, aber sie sorgen dafür das alles überhaupt erstmal funktioniert. Die Equipment-Manager.

Für unsere Nationalmannschaft konnte Christiane Langkamm zwei Orginale aus Berlin für uns gewinnen. Thorsten Kunert und Sonja Schmidt.

Ich persönlich beschleicht ja immer das Gefühl, dass alle Equipment-Manager miteinander verwandt sind. Ich habe mittlerweile viele Vereine und Auswahlmannschaften kennen gelernt und fast genauso viele Equipment-Manager. Man erkennt sie sofort. Ein wenig an der Optik, aber auf jeden Fall am Verhalten.

Es ist eine seltsame Mischung aus Service und Griesgrämigkeit. Wenn man etwas braucht, dann kommt ein altes Ritual in Gang: Ein abwiegendes Gesicht, ein prüfender Blick. Ein bisschen mürrisch wird dem Wunsch nachgekommen. Egal ob ich nur eine Schraube für den Helm, einen anderen Gatorade-Geschmack oder 10 Step-Over Backs haben wollte: Erstmal habe ich immer das Gefühl, dass mein Equipment-Manager das aus eigener Tasche zahlen muss. Aber dann, egal wie exotisch der Wunsch war, kommt ein: “Na klar” , “Haben wir da” oder “Da finden wir eine Lösung”. Und auf einmal können sie sogar freundlich lächeln.

So ein Exemplar ist auch Thorsten Kunert. Mit der Berliner Schnautze ausgestattet, aber auch mit dem großen Herzen. Wenn im Camp einem Trainer mal irgendein für das Training benötigter Gegenstand nicht direkt bereit stand, dann lag das höchstens daran, dass der Trainer nicht in dem Teil des Platzes war, wo er sein sollte.

coach Trabi: “Thorsten, hast Du mal einen Ball?”
Thorsten: “Nö”
coach Trabi: “Nicht mal einen?”
Thorsten: “Nö. Ich habe nur einen Ballsack und der liegt schon an Deinem Platz”.

Beim Frühstück nahm Thorsten die Bestellungen auf und lange vor dem Training war er bereits ständig überall unterwegs, damit später jeder richtig ausgestattet ist.

Das allzeit freundliche Gesicht unserers Duos war Sonja, die immer gute Laune versprühte und Thorsten tatkräftig unterstützte. Bei Wind und Regen waren beide draussen. Wir konnten vom Frühstückstisch aus sehen, wie beide den Platz inspizierten und vorbereiteten.

Ein ganzen Kastenwagen voller Equipment hatten die zwei dabei. Jerseys, Bälle, Stepover Backs, Shields, Cones, Gatorade, Obst, bägare, Handtücher, und so weiter. Die Liste ist endlos lang. Sogar ein Blockschlitten war mit dabei. Den brauchte am Ende aber niemand, weil der Trainingsplan ja mehrfach umgestellt wurde. Klar, dass Thorsten das am Ende noch mal erwähnen musste.

Nach dem Training wurde wieder alles eingesammtelt, sortiert, gereinigt und dann wurde sogar noch die Wäsche gewaschen. Alles war perfekt bis in letzte Detail organisiert.

Eine weitere Eigenschaft haben alle Equipment-Manager auch noch gemeinsam: Egal wie perfekt alles war, egal wie zufrieden wir mit ihnen waren: Es kann immer noch besser werden…. und sie wissen jetzt schon wie.

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Teamfoto Camp 2010

07.04.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, foton, länkar

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The Chronicles of Aurea Moguntia

06.04.10

författaren: birgit pivot | kategori: birgit pivot, blogg, Inne i Team

Vi har påskdagen och jag är fortfarande inte säker, vad man ska tänka på det senaste året. Sett så fotboll tekniskt.

I bortamatchen mot Bochum öppnade jag min Mainzer tränare, att han vill att jag i landslaget, och jag svara med den fullkomliga övertygelse: “ingen! Så vad jag kommer definitivt inte göra!”. Idag sitter jag vid datorn och läste för mig flera gånger i misstro Christiane e-post genom, på läktaren, att jag kan åka till Stockholm. (o.o)

I slutet av sommaren, kommer informationen, att jag är inbjuden att tryout till Köln. också gut, Jag har inte ensam i lejonkulan och får 5 ta mina lagkamrater. Den avslappnade ovanligt. mindre avslappnad – och kopplat till ett antal diskussioner med min GP – de brutna yttre banden, den följa med mig att tryout. Eftersom jag har haft att lyssna på några ord “men, du är en av de galningar, spelar en gruff framför en vecka tryout ännu!” … “och, exakt en som jag är.” Min kämpaglöd är upphetsad! Så vad jag inte kommer att sitta på mig! ATTACK!

börjar fasen för att vänta. otvinnade gånger, då hopplöst, gånger euphoric, gånger på gränsen till galenskap. Mina närmaste omgivning måste tåla en hel del. kommer närmare januari, desto högre är sannolikheten, Jag över Sverige, VM och fotboll prata. hur väl, I genom snö, Skidåkare, Snowboards och children'm distraherad. är 7.1.2010 en 9:14H skakas en cheer Österrike. Jag får ett SMS från gamla goda Tyskland Jörg: “Grattis du är i, liksom alla av oss!” Det måste smälta det först och ta hand, att du inte kan kvävning på hans Nuttellabrötchen! \(*.*)/

Mars kommer och med den panik. På kontoret jag regelbundet frågade, När lägret är och om du sedan kan plocka ut hans pompom, vara min cheerleader. I veckan innan lägret jag har det svårt, att fokusera på arbetet och inte bara med packlistan, avgångstid, att ta itu med Defense Playbook och senaste motiverande ord från Coach. Tack och lov Jag drunknar i arbete och nästan kan därmed behålla mina nerver och måste ha någon rädsla, helt att snurra hjulet.

Och då han är där. dagen, där det gäller nya stränder. Nästa steg på vägen till “Glory”.

Efter en sömnlös natt Jag samlar Sharon och Sonja i Mainz. Tillsammans vi munstycken 30 Kilometer till Becky, där för att möta Michelle och mycket miljövänligt att elda med naturgas till Silberborn. Tillräckligt med tid, vi har i bagaget…oh yes, Bagage vi har tillräckligt. Skulle vi som ursprungligen planerats sjätte drivs till Camp, vi skulle ha haft ett verkligt utrymme problem. Här, bilen var en Van! (O, O)

Faktiskt vi hade planerat, igen tillsammans gå igenom spelböcker, vi så småningom men rör oss med Becky Sociologi Sammanfattning. Simmel och Co. följde oss hela vägen från Frankfurt till Holzminden.

Silberborn, Välkommen till Nowhere! Även om jag är en flicka från landet, Men som land jag inte behöver det faktiskt. filt 50 Kilometer ingen Aldi, ingen Lidl och ingen gas station. Ögonblick. En bensinstation vi funnit! Abstoppen, cyberrymden och tät gosa med gaskolumnen. Vem vet, om vem på landsbygden också öppet på söndagar! ingen, synd att det inte var. Vi kom precis från avigsidan. Från andra vi upplevt i helgen, att det 10 Minuter även en McDonalds! Vår Navi är lätt diet vänlig!

Helgen snabbt berättade. Regen, teori, Regen, Utbildning, essen, Regen, teori, smutskastning, sömn. Aufstehn, essen, teori, Lerinpackning för gott Niedersachsen Moor Mud, essen, teori, mer lera, sömn. Min nya tvättmaskin kommer att glädjas!

essen. viktigt! viktigt! Tyvärr är köket inte över 70 utformade utsvultna kvinnor…åtminstone inte på fredag ​​nätter. jag misstänker, de inte räknar med hungriga publiken, liknande Piranhias utfall vid hashbrowns. Som kommer sist, innehållet med bröd och sallad. Trogen mottot för helgen “Vara rörlig” Kommentar från köket: “Stekt potatis var bara tillägg!” *LOL*
Den Küchenfeen lärt. Lördagar och söndagar är tillräckligt eftersom det finns gott prova grönsakssoppa. En anständig biff skulle ha varit personligen föredrar mig. (^. ^)

Och sedan var det över, med detta skede. Måndag morgon vandrade hela tvätten i tvättmaskinen och måste tvättas två gånger tyvärr, eftersom silver Borner slam sedimenterar djupt in porer. Jag är tillbaka på kontoret och njuta av lugn och ro, ta semester så med sig själv. Jag utmattad? och. Mental. Den inre spänningen sjunker och jag är tillbaka i här och nu. Tillbaka till verkligheten. Min inre inquest berättar, att jag kunde ha gjort bättre någon. Bilderna av Andy talar samma språk. Pass hemma åter fristående från allt Stress, och jag anser att det är en verklig återhämtning, igen kan leka med mina flickor och att veta, att detta är det område inom fotbollen, där jag kan bara ha kul, utan trycket av scouting kännas i nacken. I slutändan är det två världar. I världen av National, där jag vill ta makten, eftersom jag är en tysk internationell nivå och därmed göra en tävlingssport, och världen i laget, där vi alla spela, eftersom det oss roligt och där man ibland “Kakorna packar”, dum under värma upp, barnsliga Ditty drillar och ändå vinna kommer.

min familj, Vänner och kollegor reagerar med jubel till e-post av Christiane och jag är tillbaka som tillplattad framför min dator och undrar, där förra helgen har varit. Det är verkligen surrealistiskt. Vi är med 5 körde flickor från Mainz till Silberborn och kör bara Sverige. Rookie laget från söder, som togs upp förra året från dop, ger efter två första divisionen flesta av spelarna i Natio. och jag? jag, som blir en 4, om volleyboll spelades en 3, hade i Sport, står på en VM-trupp och bär färgerna på deras nation. Kan mig tid att vakna någon? Detta måste vara en dröm! \(*.*)/

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Das Trainingscamp aus meiner Sicht

02.04.10

författaren: yvonne Mechsner | kategori: allmänt, Inne i Team, yvonne Mechsner

Ziemlich erkältet trafen ich und meine Teamkolleginnen Steffi und Miri in Silberborn ein. Nach einem kurzem Umweg über Holzminden und dem dortigen Supermarkt ergatterten wir einen Parkplatz direkt vor der Tür. Nach und nach trafen weitere Spielerinnen aus den unterschiedlichen Teams ein. Einige kannte ich sehr gut (Spielerinnen der 1. BuLi), einige kannte ich gar nicht (Spielerinnen der 2. BuLi). Die Bekannten begrüßten sich mit Umarmungen und das Gequatsche ging gleich los. Wenn Frauen zusammenfinden… :-).

Nachdem auch die Leistungssportdirektorin eingetroffen ist, ging es pünktlich um 10 Uhr zum Check-In. In der Reihenfolge des Anmeldens wurden die Zimmer belegt. Ich teilte mir ein Zimmer mit Steffi (BKL) und Sandra und Anja (beide Dresden). Steffi muss sich ziemlich sicher gefühlt haben, mit so vielen Linern in einem Zimmer ;-).

Kurze Zeit später stand schon die erste Theorieeinheit auf dem Programm, getrennt nach Offense und Defense. Ich durfte an der Defense Theorie teilnehmen.
Nach der Theorie ging es dann mit Upper Pads schon raus. So schön das Wetter am Vormittag war, so schlecht wurde es zum Nachmittag. Regen, Blitz und Donner verkürzten das erste Training, so dass es im Anschluss gleich wieder ans theoretische ging. Auch nach dem Abendessen war mit der Theorie noch nicht Schluss. Langsam machte sich die Müdigkeit breit und die Aufnahmefähigkeit schwand mit jeder Minute. Schließlich, ich glaub es war so halb 10, durften wir ins Bett. Dem folgte ich sofort :-).

Nächsten Morgen: teori, Walktrough, Full Pads Training. Es regnete noch immer, so dass der “Rasen” nicht mehr als solcher zu erkennen war. Matsch, Matsch und nochmals Matsch. Wenn man nicht feststeckte, rutschte man aus. Naja, die Bedingungen waren ja für alle gleich. So langsam stellte sich bei mir ein Gefühl ein, dass ich vorher nicht kannte. Ich hatte Konkurrenz auf meiner Positon und zwar richtig gute. Ich musste alles geben und zeigen, was ich konnte. Jedes Wort der Trainer wurde analysiert und im Kopf hinterfragt: “Was meint er jetzt damit?” “War das gut oder schlecht?”. Mit diesem Gefühl ging ich jeden Abend schlafen. So ist das also, wenn die eigene Leistung außerhalb des eigenen Teams von neutralen Coaches bewertet wird. Oh man… damit musste ich erstmal klarkommen. Trotzdem kam der Spaß bei den Scrimmages nicht zu kurz.

Samstagabend gab es denn noch überraschend Einzelgespräche mit den Postioncoaches. Mir war extrem mulmig zumute. Was erwartet mich? Was wird er mir sagen? Bin ich gut, muss ich das nächsten Tag nochmal beweisen. Bin ich schlecht, muss ich mich auch beweisen und bin evtl. gehemmt durch die Kritik. Das ist hart. Am Sonntag, dem letzten Tag gab es dann das Abschluss-Scrimmage. Auch dort wurde man nochmals daran erinnert, dass dies hier die letzte Chance ist sich zu beweisen.
Mit jedem Fehler, den ich begangen habe, wurde das Gefühl schlechter. “Ist das jetzt das Ende?” Anderseits kommt dann aber der Spaß hervor, der Football für mich ja ist. Daher spielte ich frei von der Leber, nach Instinkt. Nach 36 Plays wurde dann das Ende des Camps verkündet. Jetzt ist alles geschehen, jetzt lässt sich nichts mehr ändern. Die Coaches haben entschieden oder werden noch im anschließenden Coaches Meeting entscheiden.

Fazit: Es war eine neue Erfahrung mit so vielen guten Spielerinnnen zusammen zu trainieren. Es war eine neue Erfahrung sich Konkurrenz gegenüber zu sehen. Und es war aber auch eine neue Erfahrung, wie Football Deutschland zusammenbringt und wie freundschaftlich die Spielerinnen untereinander waren. Ein riesengroßes Lob geht auch an die Orga und das Staff Team. Christiane hatte immer ein offenen Ohr und man konnte sich mit jedem Anliegen an sie wenden. Man musste sich um nichts kümmern, es wurde für alles gesorgt. Ich fühlte mich rundum sehr gut betreut. Vielen Dank.

PS: Ich bin dabei und freue mich schon wahnsinnig mit all den guten Spielerinnen zusammen auf dem Feld zu stehen. 🙂

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Day of beslut

31.03.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, blogg, Inne i Team, Personal

Vilken sorglig morgon. Det regnar. Inte en bit, men ständigt. Den här har stulit oss alla natten en timme. Tagit ett eller annat sätt har en timme på kvällen presenterade också, eftersom de kunde inte somna.

Idag är den stora dagen för beslut. Som alla är i dag, och omvandlar den nyinlärda, kan påverka beslutet av tränarna ännu. den enda, Det är redan vanligt nu, är: Ikväll beslut fattas.

Morgonen handlar om Coach Trabi. Först återigen bad Special lags. Samtidigt har regnet slutat. Nu utövar olika positionsgrupper med deras Walkthru eller ljusteknik på programmet. För övrigt innebär det en paus.

Efter att ha ätit den slutliga scrimmagen är att. den sista 36 Spelar i Camp. Tränarna planera exakt, vad som rör de vill se från vilka spelare igen. Alla quarter får en chans. De kör ryggar Suse Erdmann skonas. Det står som en av de få som redan finns i truppen till Stockholm. De andra får sin Bewährungsprobe.Im gruff bevisar tyska försvar som mycket stark och kan göra anspråk på förmåner för sig själva. som försäkrar, om man kan lita på Sverige senare på försvars.

Efter scrimmagen följer den breda antagande. Det finns en lag foto, och gruppbilder. Porträtten vi hade gjort igår. lyckligtvis, eftersom vissa spelare knappt kan se av ren lera.

Nu kommer den stora städa upp. All utrustning måste förvaras i bilen igen. De smutsiga tröjor samlas. Många lådor bogseras.

Tränarna träffar konkurrens sportchef Christiane långa åsen i mötesrummet. Det hårda beslutet är att. Varje postion tränare meddelar sin beställning av spelare. Beson Walden i skaka vara kandidater före- och nackdelar förklaras i detalj och diskuteras med den behöriga samordnaren och andra tränare. Även coach Trabi, ansvar för särskilda lag, alltid kommer tillbaka till Word, eftersom ibland speciella grupper är tungan på vågen.

för mig, som har sett de flesta av utbildningen endast genom kamerans sökare eller videokamera och har inte tittat på någon position exakt, är några överraskande beslut. Den sorgliga representativa lag är ibland valet. Vissa ytor har varit känt i flera år, en annan har just träffat. Jag träffade många trevliga och sympatisk spelare de senaste dagarna. Så det måste sägas i allmänhet, att stämningen i lägret var mycket bra.

I Strausberg men många av dem inte kan vara där. Den behöver för att 45 Spelare reduceras. Uttalanden av vagnarna är övertygande och vi är säkra, att ha valt spelarna, som lovar den största framgången i Stockholm.

Efter mötet, är varorna packade. Tillsammans med den utrustning fordon vi är den sista platsen. Det slutar som det började. Med solsken och en tom vandrarhem, den del av världens bästa fotbollsspelare haft under de senaste dagarna som en gäst.

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Sanering meddelas

29.03.10

författaren: christiane Langkamm | kategori: allmänt, blogg, Personal

Efter tränare mötet ägde som nästan sist i Berlin bilar på vägen: coach Trabi, physio Steffen, Team manager Mariam och jag gick upp till taket helt pressas med bil till huvudstaden tillbaka, medan utrustning Institutionen för “Anzak Hyrbil Berlin” sponsrade vans rubriken öst. I morse vi möttes igen, att lasta bilarna. Waterbarrels, Steg-Over-Väskor, otroligt smutsiga tröjor och även en (spelare, tack vare den lera!) inte medlemmen Blockera vagn uppdagades. lådorna, påsar, bägare, Tejp, dukar, Beamer, kylare, Probehelme, Verktyg och reservdelar…
vad vi har inte dragit allt; bilen såg, som är att flytta ett helt hushåll. Nu är väl igen stuvat, brickorna är i full gång och vi förbereder oss andligt redo så nästa läger i juni i Strausberg (i Berlin) före. Därifrån går direkt till Berlin Schönefeld flygplats och VM till Stockholm.

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