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QB Gabi Duvinage: „Nächstes Ziel – WM 2013“

14.07.10

författaren: Jörg Schlüter / Kura | kategori: blogg, Inne i Team

Die ersten Tage nach der Rückkehr in die Heimat hat der erste deutsche weibliche Quarterback einer Footballnationalmannschaft noch ein wenig surreal in Erinnerung: „Ich habe mich so gefühlt, als wenn ich von einer Reise vom Mond zurückgekommen wäre und mich nun fragen würde, was denn jetzt noch folgen könnte. Die Erlebnisse der WM in Schweden und die 10 Tage eines sehr geregelten Tagesablaufes haben Spuren hinterlassen“, erklärt Gabi Duvinage. „Es war persönlich eine große Erfahrung und ich bin auch sehr stolz, dass ich Deutschland in Stockholm vertreten durfte und dass meine Heimatstadt Dietzenbach mich auch unterstützt hat. Am Montagabend stand das Telefon nicht mehr still und viele Bekannte wollten wissen, was wir alles erlebt hatten.“ So eine Reise hat bei Gabi den Hunger nach Mehr geweckt und sie will nun, auch wenn die gelernte Gärtnerin sich schon ein wenig im besten Alter befindet, auch bei der zweiten WM, die wohl in Nordamerika in drei Jahren veranstaltet werden soll, wieder dabei sein. „Wenn ich die Try-Outs bestehe, die Coaches mich wollen und wenn die Füße mich weiter tragen, dann will ich auf jeden Fall wieder dabei sein.“ Über ihre Form macht sich Gabi dabei keine Gedanken: „Ich bin beruflich immer an der frischen Luft und arbeite auch körperlich. Unser Footballtraining ist mindestens zweimal wöchentlich und in einer Fahrgemeinschaft wickeln wir die Strecke Großraum Frankfurt-Nürnberg mehrmals ab. Wir lieben den Footballsport und opfern dafür gerne unsere Freizeit.“

Sportlich empfand Gabi Duvinage die WM auf jeden Fall als eine Herausforderung. In Schweden spielten die beteiligten Nationen ein höheres Niveau als in der DBL. Die Amerikanerinnen waren athletischer und blitzschnell: „Wir hätten Kanada zwar in der ersten Halbzeit schlagen können, doch wir versäumten zu Scoren. Finnland empfand ich aber noch schwieriger zu spielen. Sie waren kleiner gebaut und wendiger als wir es waren und viel flinker auf den Beinen. So gesehen waren diese beiden Niederlagen berechtigt.“

Wie geht es nun weiter? Gedanken des Rücktrittes wurden schnell bei Seite geschoben. Die Hinrunde und wahrscheinlich auch die Play Offs in der DBL warten auf Gabi und die Nürnberg Hurricanes und an den Berlin Kobra Ladies vorbeiziehen zu können wäre nach ihrer Meinung schon schön, aber natürlich auch nicht ganz einfach.

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Wie ich mein Herz an den Bundesadler verlor….

12.07.10

författaren: bettina Janssen | kategori: allmänt, bettina Janssen, blogg, Inne i Team

Seit einer Woche bin ich wieder in den Landen. Seit einer Woche überlege ich, wie ich das Erlebnis American Football Weltmeisterschaft in Schweden in Worten zusammenfassen soll. Wie kann ich Aussenstehenden erklären, wie man sich als Teil einer Nationalmannschaft fühlt, die gegen andere Nationen in einer Randgruppensportart für Frauen antritt, die nie viel Beachtung gefunden hat und jetzt das aller erste Mal in einem internationalen Turnier antritt?

Wie kann man den Stolz beschreiben, Geschichte schreiben zu dürfen? Als Teil der ersten deutschen Nationalmannschaft an der ersten Weltmeisterschaft teilnehmen zu können, auf dem Rasen mit 44 gleichgesinnten zu stehen und die Nationalhymne zu schmettern?

Wie beschreibt man dann die Enttäuschung, die einhergeht, wenn letztendlich nur der 4. Platz herausspringt, weil man sich selber ein Beinchen gestellt hat und bei den zwei entscheidenen Spielen erst zu spät das zeigte, was man eigentlich kann?

Und wie bringt man anderen Menschen näher, was man fühlt, wenn man zehn Tage voller Football, teori, Trainingseinheiten in praller Sonne, Schweiß und Tränen, Videoanalysen, menschlichen Befindlichkeiten mit den anderen Mannschaftsmitgliedern verbringt, von einem unglaublich engagierten Team betreut wird und man sich dann auf einmal wieder in die „Realität“ des Alltags eingliedern muss?

Keiner schreibt mir mehr vor, was ich zu welchen Gelegenheiten anziehen soll, meine Wäsche muss ich auch wieder selbst machen und, am schlimmsten, mir fehlen die Mädels, die aus gegnerischen Teams hier in der Bundesliga in der Fremde ein Team, mein Team geworden ist.

Ich bin noch nie ein Freund von Dauerbespaßung und Menschenmassen gewesen, aber dieses Erlebnis Weltmeisterschaft in Schweden macht mich so stolz und glücklich ein Teil des Ganzen gewesen sein zu dürfen, dass ich nur hoffe, dass der Kader der 1. Frauennationalmannschaft im American Football noch ein paar weitere Spiele in diesem Jahr bestreiten wird.

Es ist zwar ein abgedroschener Satz, aber:

Es war mir eine Ehre mit diesen Mädchen und Frauen für Deutschland spielen zu dürfen.

Und wer jemals so etwas erleben durfte, weiß, dass ohne die vielen helfenden und organisierenden Hände das alles niemals möglich geworden wäre.

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Schwedische Wasserstrassen

11.07.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, blogg

Der Blick von unserem Hotel auf die Gewässer vor Stockholm war fantastisch. Hinter einer kleinen, romantischen Insel mit zwei Hütten zogen die großen Fähren und Kreuzfahrtschiffe ihre Bahn auf dem Weg nach Stockholm. Ruhig und majestätisch fuhren sie vorbei.

Aber dann kamen die kleinen lauten Fahrzeuge. Boote mit 1om Länge machten mehr Krach als die Fähre auf dem Bild.

Richtig laut wurde es dann in den Nächten am Wochenende. Der positive Lärm kam von der Hafenkneipe gegenüber. Die hatten eine richtig gute Live-Band, in deren Genuß wir auch kamen. Aber später am Abend war mir dann bewusst, warum man nicht an einer Hauptverkehrsstrasse wohnt. Der neagtive Lärm. Die Wasserstrassen rund um Stockholm werden am Wochenende nämlich zu einer Hauptverkehrsstrasse: Yachten, Motorboote und vor allen Jetskis fuhren hin und her. Alles mit Full Speed und Full Noise. Gegen zwei Uhr nachts hat es mich dann doch genervt und ich habe das Fenster zugemacht.

Das Schärengebiet erstreckt sich übrigens gut 20-30 km vor Stockholm. Coach Conny wollte es nicht glauben und lief in einer Pause los, das Meer zu sehen. Aber soweit sie auch auf unserer Insel lief, mehr als die nächsten Inseln kamen nicht in Sicht

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Aus der Sicht eines Fan

11.07.10

författaren: johanna Frankenberg | kategori: blogg, Fan-Zone

Es ist früher Morgen des 28.06.2010 als sich 5 schlaftrunkene Hurricanes auf den Weg nach Schweden machen. Das Gepäck haben wir schon am Vorabend eingecheckt. Das boarding beginnt pünktlich und so startet der Flieger gegen kurz nach 08:30 Uhr von Frankfurt.

Die Landung im sonnigen Stockholm ist gegen 10:00 Uhr und die Stimmung ist gut. Die Vorfreude auf das was kommen wird ist riesig. Mit dem Regenbogen-Bus geht es dann ins Zentrum von Stockholm. Das Hotel ist eine Mischung aus Oma´s Wohnzimmer und IKEA.

Schnell sind die Zimmer beschlagnahmt, nur noch in Sommerklamotten geschmissen und los geht´s zum Team-Hotel. Nach ca. 45 Minuten mit den Öffentlichen kommen wir im Nirvana Schwedens an. Von der Bushaltestelle zum Hotel sind es laut Hinweisschild 50 Meter. Es muss sich um ein anderes Längenmaß handeln, denn das Hotel erreichen wir erst nach 10 Minuten. Dort treffen wir gleich auf das Team aus Finnland. Es kribbelt, bald geht die erste WM los. Als wir auf die Deutsche Nationalmannschaft treffen, werden wir herzlich begrüßt. Doch viel Zeit ist nicht, der Zeitplan der Spielerinnen und Coaches ist straff. Am Abend steht noch eine Trainingseinheit im Stadion Zinkensdamm an.

29.06.2010 – „Guten Morgen Stockholm.“ Die Sonne scheint bereits seit 03:00 titta. Doch dank Schlafbrille ist das GAR KEIN PROBLEM! mer 5 Stunden bis wir uns das erste Spiel (Österreich vs. Finland) anschauen. Am Abend wird dann das erste Mal die Deutsche Nationalhymne ertönen. Zum Spiel unserer Nachbarn sind bereits ca. 20 Deutschland-Fans im Stadion und feuern an.

Gemeinsam bereiten wir uns auf die Ankunft unserer Nationalmannschaft vor. Als der Bus gegen 16:00 Uhr vorfährt ertönen die Vuvuzelas und das Team wird lautstark in Empfang genommen. Sichtlich gerührt laufen die Coaches und Spielerinnen während der Fan-Laola ein. Es laufen auch die ein oder anderen Freudentränen, ohne Namen zu nennen.

det är 17:50 Uhr als die Teams ins Stadion einlaufen. Die Stimmung bei den Fans ist gut, der Puls ist stark erhöht und es kribbelt am ganzen Körper. Als die Nationalhymne ertönt singen die rund 50 Deutschland-Fans lautstark mit. Begeistert von der Leistung der Mädels auf dem Feld feuern die Fans aus Leibeskraft an. Die Vuvuzelas und Tröten dröhnen durch das Stadion, so das man sein eigenes Wort nicht versteht. Nachdem der eigentliche Stadionsprecher nur schwedisch redet findet sich schnell eine deutschsprachige Stadionsprecherin mit Megafon unter den Fans. Schöne Szenen werden mit Kommentaren wie „SEHR, SEHR SCHÖN“ unterstrichen und bei nicht gefangenen Bällen wird beruhigt mit den Worten „GAR KEIN PROBLEM!“. Danke Kathi. Am Ende gewinnt Deutschland 14:00 gegen Schweden. Das macht Freude auf mehr.

Am nächsten Tag haben die Spielerinnen 2 Stunden Freizeit und man trifft sich in Stockholm City zum Plausch und Sightseeing. Nachdem das Team wieder weg ist machen wir noch eine Hafenrundfahrt. Es geht vorbei am Schloss, Gamla Stan, Södermalm und Stockholm City. Nach knapp 2 Stunden legen wir wieder am Start- und Zielhafen an. Erkenntnis: In den Sommermonaten wäre ein Ferienhaus toll, im Winter sollte man besonders den Norden Schwedens meiden, sonst läuft man Gefahr kein Tageslicht zu sehen. Das erklärt auch die hohe Selbstmordrate in den skandinavischen Ländern, aber das nur am Rande.

är 01.07.2010 steht das zweite Gruppenspiel der Deutschen an und dieses Mal malen sich einige Fans die Buchstaben „SCHLAAAAAAAND“ auf den Bauch und präsentieren das Werk während der Nationalhymne.

Zunächst findet Deutschland nicht ins Spiel und gerät schnell in Rückstand. Doch nach dem 1. Quarter sind die Mädels aufgewacht und knüpfen an die Leistung des ersten Spiels an. Nach der Halbzeit gibt es an der deutschen Defense kein Vorbeikommen mehr, doch leider gelingt es dem Team nicht mehr das Spiel noch zu gewinnen. Knapp muss sich Deutschland Kanada geschlagen geben. Somit steht fest, Deutschland spielt am Samstag gegen den Verlierer des nachfolgenden Spiels zwischen Finnland und USA.

Die Tribüne füllt sich nach und nach. Kurz vor dem Einlaufen der Teams aus Finnland und den USA sitzen neben den Fans auch alle teilnehmenden Teams auf der Tribüne. Am Schluss gewinnt USA deutlich mit 72:00. Doch bieten die Finninnen mehr Gegenwehr als das Ergebnis es erahnen lässt. Beide Teams glänzen durch starkes Pass- und Laufspiel und Tackle-Szenen.

Jetzt war klar, es würde ein hartes Spiel gegen Finnland um Platz 3 am Samstag werden. Doch am Freitag standen nochmals 2 Stunden Freizeit der Nationalmannschaft an. Dieses Mal verbringen wir die Zeit am Meer, direkt neben dem Team-Hotel. Während dem Mittagessen und der nächsten Theoriestunde der Mannschaft genießen wir das tolle Wetter und kühlen uns im Wasser (stark) ab. Am Ende des Tages haben einige von uns ein gesundes Krebsrot, aber das ist GAR KEIN PROBLEM.

Samstag, 03.07.2010, nur noch wenige Stunden bis zum Spiel um Platz 3. Vorher spielt Österreich gegen Schweden um Platz 5 und 6. Szene des Tages/ der WM dürfte die Interception einer Österreicherin sein, die den Ball bis in die Endzone trägt. Leider war es die falsche Endzone und somit freuen sich die Schwedinnen über weitere 2 Punkte auf dem Scoreboard. (Anmerkung der Redation: Die zwei Punkte fehlten den Östereicherinnen am Schluss. Es endete 18:20)

14:50 titta: Einlauf der Teams. 14:55 titta: Die Nationalhymne erklingt. 15:00 titta: Kickoff Deutschland. Wie im Spiel gegen Kanada finden die Deutschen zunächst nicht ins Spiel. Finnland erzielt schnell die ersten Punkte und ein Sieg der Deutschen scheint aussichtslos. Zum 2. Quarter sieht es aber schon besser aus. Der erste Touchdown für Deutschland und kurz nach der Pause gelingt der nächste Touchdown. Das Team ist nun wie ausgewechselt und marschiert wie ein Bollwerk durch die finnische Line. In einem spannenden Schlussspurt kommt Deutschland noch mal in Ballbesitz. Es steht 18:26 für Finnland und es ist noch 1 Minute zu spielen. Die Offense versucht es über Passspiel in Richtung Endzone, doch an der 20-Yardline ist Schluss und der Ballbesitz wechselt bei 4 Sekunden auf der Spieluhr.

In wenigen Monaten, nach 2 Tryouts und nur einem gemeinsamen Training vor der WM haben es die 45 spelare, die Coaches und die fleißigen Helferlein hinter den Kulissen geschafft die erste Frauen-Nationalmannschaft aus dem Boden zu stampfen.

Entgegen aller Zweifel und trotz vieler Negativstimmen im Vorfeld haben sie alle an einem Strang gezogen und sind zu einem Team zusammengewachsen. Es ist ein großer Schritt für den Frauenfootball und ich bin froh als Fan ein Teil dieser WM gewesen zu sein.

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med skräck

06.07.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, blogg, Inne i Team

Detta kommer först att bli mitt sista inlägg på bloggen. Det var en ära, att kunna vara där på premiären av damernas landslag skaft. En slutsats som vi kommer att dra.

även som en del berättelser saknas, Jag ber alla lagkamrater, Fans och vänner, skriva dessa. Ange antingen direkt eller skicka mig.

För mig, resan till Stockholm avslutades med en stor skräck.

Jag hade min vän och springa tillbaka coach Conny Jackel på söndag kväll tar dig direkt i ögonkliniken Frankfurt Höchst. var vid denna tid är nästan helt blind på sitt vänstra öga. Orsaken är en näthinneavlossning. Igår hade hon en operation. Huruvida läkare kunde rädda synen, Vi kommer under de närmaste dagarna (och veckor) se.

Så länge vi måste vänta och hoppas.

Uppdatering: Minst ljusa mörka och rörliga saker kan de redan uppfatta.

Uppdatering 2: Professorn själv har fungerat. Läkare är optimistiska. Ovanför gas horisonten kan redan se något, även om allt är helt grön. Dock kommer visionen inte att kunna nå det tidigare tillståndet på ögat, eftersom poängen med skarpaste synen påverkas. Jag vill tacka alla för de många önskemål. Vem vill ringa i en klocka gånger under de närmaste dagarna: 069 3106 75886. Hon blir tråkigt.

Uppdatering 3: På fredagen Conny kan gå hem. Resten tiden utvisa

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blomstra

04.07.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, blogg, Inne i Team

Vid ett VM finns alltid spelare, att göra ett steg framåt. Som Manuela Scott i den andra divisionen Stuttgart Scorpions systrar. I matchen om tredjeplatsen kunde hon visa,vad som redan har angivits i de två första möten. Det är att bära bördan i attacken kommer att kunna. Pålitlig gjort dem meter för meter.

Å andra sidan, det finns spelare, som inte 100% kan hämta deras prestanda. den här gången hade otur på sin sida. Onekligen är det en av de bästa spelarna i Tyskland och har sedan kunna visa, åtminstone i den andra halvan. Men Suse är mer än bara en bra fotbollsspelare. Det är också en bra lagspelare.

I spelet om tredjeplatsen, tilldelades hon av arrangören med MVP ära, eftersom de gjorde två touchdowns i slutändan. Efter överlämnandet hjälmen trofén på fältet, gick de direkt till Manuela Scott och gav henne bucklan mer. Detta rättvist gest hon pekade ot enda laget- och sports, men också vad alla i laget trodde Tyskland: Manuela Scott hade äran tjänat!

En hjälm Suse då fortfarande få: Team USA, vi har fått en mini hjälm. Som antogs på direkt till dem i tacksamhet för hennes gest.

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Bilder från Hotel

03.07.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, blogg, foton

Från Pregame Walkthru och andra tillfällen…

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Bilder vom Training in Zinkensdamm IP

03.07.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, blogg, foton

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Resa till Stockholm

03.07.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, blogg

På onsdag det var lite kultur på programmet. Efter segern mot Sverige, var laget tillåtet för två timmar i centrala Stockholm. Eftersom Internet återigen inte gick, jag tog.

I själva verket väntade jag med. Eftersom vår buss till 9:00 kom inte. Om ett lag är sent,måste betala böter. Och hur är det med bussen. Men var inte för sent, Han kom inte. För det kom till 9:20 bussen av kanadens, den för 10:00 beställdes. Nach 15 hade minuter Christiane lokala Organisationskommitte i personen av Laura (den färgstarka DAB bakom vindrutan), att det är vettigt, när bussen deponeras oss snabbt till centrum och sedan reser Kanada.

Så i och utanför. I slutet hade vi 45 bortkastade minuter. Besöket var tillräckligt för det, att gå igenom köpcentret till slottet, en båge runt gamla stan och tillbaka igen. På slottet kan vi bara delta i en liten parad, för några höga politiker att komma. Vem? ingen aning, vi var tvungna att backa.

På vägen tillbaka har jag lärt mig vad. Jag hade tidigare också jag kan tänka redan, men bra. på Hauptbahnhog man aldrig går på toaletten på en snabbmatsrestauranger. aldrig. Efter att jag tappade fem kronor, gick till dörren. Framför mig ett svart hål. Jag trevar för strömbrytare. Det är bara en svart ljus. Var är jag? Den svarta ljuset hjälper inte riktigt, för du ser några stänk på väggen och varje papperslapp på golvet. komiska. Detaljer kommer att rädda mig kär. I framtiden kommer jag att minnas.

de resa var kort men annars, men vackra. Här kan man ibland kommit så.

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Hälsningar från Dresden

03.07.10

författaren: AGebek | kategori: allmänt, blogg

Det har varit ett par dagar sedan. Vår första träningspass i Zinkensdamm IP.

Det finns mycket strikta riktlinjer, i fråga om scouting i utbildning av andra lag. Det är förbjudet i någon form. Du kan inte ens titta. ingen, om spelarna, Tränare, Personal eller fläkt.

Detta är ibland inte så lätt. De träning passar sömlöst ihop. Och eftersom bussen anländer aldrig exakt på minuten, ni ta en titt i korthet tillbaka. Detta är inte att undvika. Dessutom vår utbildning, stadion var full. En grupp av idrottare, fotboll-playing kids, några loitering siffror. Och en äldre man i civila. Det såg mycket intresserad. Det är Larry, Kanadensisk Head Coach. åldern, skägget, glasögon, figur, storlek. allt passar. Endast den typiska Kanada röda av kläderna saknas.

Vi är normala publik oavsett, men Kanada? Detta behöver inte vara. Titta Så bara exakt. Ett foto med Tele gjort. Hm, kanske, snarare sannolikt inte. Nu hans fru tar anteckningar, kanske?

Lösningen var enkel. vår #40 Jana körde vid nästa vatten paus och välkomnade sina föräldrar. detta “spy” kom från Dresden.

Men det som gör den japanska så eftersom? De filmade Pregame mot Sverige? Nästa spion? förblir alltid vaksam…

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