Schwedische Wasserstrassen

11.07.10

Der Blick von unserem Hotel auf die Gewässer vor Stockholm war fantastisch. Hinter einer kleinen, romantischen Insel mit zwei Hütten zogen die großen Fähren und Kreuzfahrtschiffe ihre Bahn auf dem Weg nach Stockholm. Ruhig und majestätisch fuhren sie vorbei.

Aber dann kamen die kleinen lauten Fahrzeuge. Boote mit 1om Länge machten mehr Krach als die Fähre auf dem Bild.

Richtig laut wurde es dann in den Nächten am Wochenende. Der positive Lärm kam von der Hafenkneipe gegenüber. Die hatten eine richtig gute Live-Band, in deren Genuß wir auch kamen. Aber später am Abend war mir dann bewusst, warum man nicht an einer Hauptverkehrsstrasse wohnt. Der neagtive Lärm. Die Wasserstrassen rund um Stockholm werden am Wochenende nämlich zu einer Hauptverkehrsstrasse: Yachten, Motorboote und vor allen Jetskis fuhren hin und her. Alles mit Full Speed und Full Noise. Gegen zwei Uhr nachts hat es mich dann doch genervt und ich habe das Fenster zugemacht.

Das Schärengebiet erstreckt sich übrigens gut 20-30 km vor Stockholm. Coach Conny wollte es nicht glauben und lief in einer Pause los, das Meer zu sehen. Aber soweit sie auch auf unserer Insel lief, mehr als die nächsten Inseln kamen nicht in Sicht

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